Unsere Leistungen

Unsere Patientinnen und Patienten kommen in unser MVZ aufgrund der ausgezeichneten medizinischen Behandlung.

 

Neurochirurgie

BEHANDLUNGSANGEBOT UND BEHANDLUNGSSCHWERPUNKTE

Hirn- und Rückenmarktumore
Wirbelsäulenchirurgie
Hydrozephalus
Neurochirurgische Schmerztherapie
Neurotrauma (Schädel-Hirn- und Wirbelsäulenverletzungen)
Hirnblutungen und Hirngefäßfehlbildungen
Navigierte Hirntumorchirurgie
Vaskuläre Neurochirurgie
Chirurgie peripherer Nerven und Armplexus
Schädelbasischirurgie
Epilepsiechirurgie
Funktionelle Neurochirurgie
Endoskopische Neurochirurgie

SPEZIALAMBULANZEN

Wirbelsäule
Neuroonkologie
Vaskuläre Erkrankungen
Hypophysentumore
Schmerz
Epilepsie
Funktionelle Neurochirurgie
Periphere Nervenchirurgie
Dystonie und Spastik
Durchleuchtungsgesteuerte Facettengelenksinfiltration der Wirbelsäule

AMBULANTE OPERATIONEN

Carpaltunnelsyndrom (offen, endoskopisch)
Kubitaltunnelsyndrom (offen, endoskopisch)
Neuromresektion, Neurolyse
Biopsie

STATIONÄRE OPERATIONEN

Neurologie

Anamnese

Im Zentrum der Untersuchung steht das ärztliche Gespräch (sog. Anamnese) und ggf. die körperliche Untersuchung. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beschwerden möglichst genau zu schildern.

Elektrophysiologische Diagnostik

In der elektrophysiologischen Diagnostik können Informationen über Muskeln, Nerven, Rückenmark und Gehirn gewonnen werden. Eine Untersuchung dauert in der Regel 20 Minuten.
Es können sensibel evozierte Potentiale (SEP), visuell evozierte (VEP) oder akustisch evozierte Potentiale (AEP) genutzt werden. Hierbei kann die Leitfähigkeit der entsprechenden Nervenbahn geprüft werden.
In der Neurographie (NLG) können nach elektrischer Stimulation von peripheren Nerven Rückschlüsse auf die Schädigung von Nervenfasern bzw. der den Nerven ziehen. Die Methode wird insbesondere zur Diagnostik bei Polyneuropathien, Engassyndromen (z.B. Karpaltunnelsyndrom) und Nervenverletzungen eingesetzt.
Die Elektromyographie (EMG) dient der Messung elektrischer Aktivität in ausgewählten Muskeln. Anhand der elektrischen Aktivität lässt sich die Muskel- und Nervenfunktion beurteilen.

EEG (Elektroenzephalographie)

Das Elektroenzephalogramm (EEG) wird zur Messung der Hirnströme eingesetzt. Dabei wird die elektrische Aktivität des Gehirns mit Hilfe aufgesetzter Elektroden gemessen. Diese Untersuchung hat ihre besondere Bedeutung in der Epilepsiediagnostik und bei der differenzialdiagnostischen psychischer und neurologischer Krankheiten. Untersuchungsdauer: ca. 20 Minuten.

Ultraschalluntersuchung

Bei der Ultraschalluntersuchung, die völlig schmerzfrei unter Verwendung eines Kontaktgels erfolgt, werden die Blutgefäße, die das Gehirn versorgen, untersucht, um Engstellen, Verschlüsse oder arteriosklerotische Veränderungen festzustellen. Die Ultraschalldiagnostik dauert ca. 10-20 Minuten und dient zur Diagnose von Gefäßerkrankungen und zur Einschätzung Ihres Schlaganfallrisikos. Genutzt wird die extra- und intrakranielle Duplexsonographie (ECD/TCD).

Testverfahren (Gedächtnistestung)

Mit Hilfe der testpsychologischen Diagnostik werden die Wahrnehmung, die Konzentration und die Merkfähigkeit geprüft. Angewandt wird die testpsychologische Diagnostik um festzustellen, ob Hirnleistungsstörungen (z.B. eine Demenzerkrankung) vorliegen.

Neurologische Therapien

Nach entsprechender Diagnose können neurologische Therapiemaßnahmen, Heilmittel, Hilfsmittel oder medikamentöse Therapien besprochen und rezeptiert werden.

Grundlage für Therapieentscheidungen sind in der Regel die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie bzw. der führenden Fachgesellschaften.

Infusionsbehandlungen:
Im MVZ werden auch Infusionen, z.B. Kortisoninfusionen bei Multipler Sklerose ambulant durchgeführt.

Ebenso können auf Wunsch Infusionen mit Alpha-Liponsäure, z.B. bei diabetischer Polyneuropathie (keine Kassenleistung), stattfinden.

Schmerztherapie

Im MVZ steht eine große Bandbreite und Expertise zur Schmerzdiagnostik und zur Schmerztherapie bei akuten oder chronischen Schmerzen zur Verfügung.

Die hier im MVZ angesiedelten Fachbereiche (Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Neurochirurgie und Neuroradiologie) arbeiten eng zusammen, so dass ein möglichst interdisziplinärer und ganzheitlicher Ansatz in der Diagnostik und Therapie von Schmerzzuständen berücksichtigt wird.

Indikationen hierfür können z.B. Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, Schmerzen der Wirbelsäule oder des Bewegungsapparates, Nervenschmerzen oder Schmerzen mit psychosomatischen/psychiatrischen Hintergrund sein.

Es finden regelmäßige interdisziplinäre Konferenzen der Fachbereiche statt. Je nach Schwerpunkt der Schmerzsymptomatik kann eine Mitbehandlung oder Weiterbehandlung der verschiedenen Fachbereiche veranlasst werden.

Die Möglichkeiten umfassen in der konservativen Schmerztherapie (nicht-operative Schmerzbehandlung) die medikamentösen und Nicht-medikamentösen Bestandteile (z.B. transkutane Nervenstimulation TENS, therapeutische Lokalanästhesie, Capsaicinpflaster).

Im Rahmen der Zusatzqualifikation „Spezielle Schmerztherapie“ können im MVZ minimal invasive Techniken (wie z.B. CT gestützte Infiltrationen und PRT) veranlasst und durchgeführt werden.

Hinsichtlich der Behandlung chronischer Schmerzzustände mit psychologischen Auswirkungen oder bei psychiatrischer Begleiterkrankung besteht langjährige Erfahrung mit psychiatrischer und psychotherapeutischer Expertise. Es kann neben einer ambulanten Behandlung auch die Indikation für eine stationäre multimodale Schmerztherapie z.B. im hiesigen interdisziplinären Schmerzzentrum, geprüft und veranlasst werden.

Stationäre Weiterbehandlung

Durch die im BKH-Gelände vorhandene Klinikabteilungen (Psychiatrie, Neurologie) besteht bei Akutfällen die Möglichkeit der nahtlosen stationären Weiterbehandlung.

Standort Krumbach

Anamnese

Im Zentrum der Untersuchung steht das ärztliche Gespräch (sog. Anamnese) und ggf. die körperliche Untersuchung. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beschwerden möglichst genau zu schildern.

Elektrophysiologische Diagnostik

In der elektrophysiologischen Diagnostik können Informationen über Muskeln, Nerven, Rückenmark und Gehirn gewonnen werden. Eine Untersuchung dauert in der Regel 20 Minuten.

EEG (Elektroenzephalographie)

Das Elektroenzephalogramm (EEG) wird zur Messung der Hirnströme eingesetzt. Dabei wird die elektrische Aktivität des Gehirns mit Hilfe aufgesetzter Elektroden gemessen. Diese Untersuchung hat ihre besondere Bedeutung in der Epilepsiediagnostik und bei der differenzialdiagnostischen psychischer und neurologischer Krankheiten. Untersuchungsdauer: ca. 20 Minuten.

Ultraschalluntersuchung

Bei der Ultraschalluntersuchung, die völlig schmerzfrei unter Verwendung eines Kontaktgels erfolgt, werden die Blutgefäße, die das Gehirn versorgen, untersucht, um Engstellen, Verschlüsse oder arteriosklerotische Veränderungen festzustellen. Die Ultraschalldiagnostik dauert ca. 10-20 Minuten und dient zur Diagnose von Gefäßerkrankungen und zur Einschätzung Ihres Schlaganfallrisikos.

Neuropsychologische Testung (z.B. Gedächtnistestung)

Mit Hilfe der testpsychologischen Diagnostik werden die Wahrnehmung, die Konzentration und die Merkfähigkeit geprüft. Angewandt wird die testpsychologische Diagnostik um festzustellen, ob Hirnleistungsstörungen (z.B. eine Demenzerkrankung) vorliegen.

Psychiatrie

Standort Kaufbeuren

Neurologie

Radiologie

Leistungen

MRT Schädel
MRT Schädel (mit Angio)
MRT Halsweichteile (HWT)
MRT Halswirbelsäule (HWS)
MRT Brustwirbelsäule (BWS)
MRT Lendenwirbelsäule (LWS)
MRT Plexus
MRT Schulter
MRT Oberarm
MRT Unterarm
MRT Ellenbogen
MRT Hand/Handgelenk
MRT Daumen/Finger
MRT Oberschenkel
MRT Unterschenkel
MRT Kniegelenk
MRT Sprunggelenk (OSG)
MRT Fuß
MRT Becken
MRT Achillessehne